Ein ausgezeichneter Direktor - 10. November 2005

Beste Laune herrscht bei Augsburgs „Katholischer Jugendfürsorge”: Prälat Günter Grimme, der Direktor der „KJF”, bekommt das Bundesverdienstkreuz. Gerade erhielt er die Mitteilung vom Bayerischen Sozialministerium, dass ihm von Bundespräsident Horst Köhler diese hohe Auszeichnung sogar noch am Bande verliehen wurde. Gratulation!

„Dies ist eine große Ehre für mich, die ich auch als Auszeichnung für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und als eine Anerkennung für die gute Arbeit unseres Verbandes insgesamt sehe”, so Grimme. Er hat daher gebeten, dass die geplante Überreichung nach Möglichkeit im Kreis der Mitarbeiter stattfinden soll.


Prälat Günter Grimme © KJF/Karg


Grimme, 1944 im Sudetenland geboren, wuchs in Warmisried im Unterallgäu auf. Nach dem Studium und Priesterweihe war er in Dillingen, Schrobenhausen und Kaufbeuren als Erzieher und Religionslehrer tätig, bis er 1981 zur „KJF” wechselte. Und er hat neben seiner Aufgabe in der Diözese Augsburg auch einige wichtige Funktionen im Sozialbereich auf Landes- und Bundesebene inne. Seit 1991 steht er dem Verband als Geschäftsführender Direktor vor und ist damit Chef von 2.800 Mitarbeitern, die zahlreiche Hilfsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien anbieten. Immerhin suchen mehr als 40.000 Klienten und Patienten Jahr für Jahr die Einrichtungen und Dienste der „KJF” auf.